Die 3 wichtigsten Dinge
Mitarbeiter-App

Dirk Wieczorek App-Ratgeber

Die 3 wichtigsten Dinge für die erfolgreiche Einführung einer Mitarbeiter-App.

Immer mehr Unternehmen führen eine Mitarbeiter-App ein. Was ist dabei zu beachten?

Der Erfolg eines Unternehmens hängt von seinen Mitarbeitern ab. Der Rest ist Beiwerk. Bevor Sie jetzt aufschreien. Natürlich ist das Produkt wichtig, müssen die Kunden im Vordergrund stehen. Wer aber hat das Produkt entwickelt? Wer hat die Kunden umgarnt? Wer hält die „Bude am Laufen“? Am Anfang war der Mitarbeiter. So fängt jede Unternehmenserfolgsgeschichte an. Der Gründer, die Gründerin braucht ein gutes Händchen, um die richtigen Leute zu finden. Ohne diese wird die Unternehmung ein jähes Ende nehmen.

Damit Leute ihre gesamte Power für die Firma auf die „Straße“ bringen können lässt sich einiges unternehmen. Informationen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Informationen sind der Nährboden für leistungsstarke Lösungen, für optimale Abstimmungen untereinander und das Zuarbeiten auf ein gemeinsames Ziel. Informationen schweißen das Team zusammen.

Die Herausforderung: Mit der Zahl der Mitarbeiter steigt der Umfang der idealen Informationsversorgung exponentiell an. Deshalb entwickeln Unternehmen während ihrer Wachstumsphase häufig „Wasserköpfe“ in Form von Mitarbeitertrauben, die kaum mehr zum Unternehmenserfolg beitragen. Nicht selten arbeiteten dort viele „irgendwas“ vor sich hin. Sie sind nicht informiert. Sie haben das Verständnis für das Unternehmen verloren.  Mit „gemeinsam auf ein klares Ziel zuarbeiten“ hat das dann nichts mehr zu tun. Entsprechend, werden nicht selten 10.000 oder mehr Stellen abgebaut, sobald es dem Unternehmen schlechter geht. Soweit muss es gar nicht erst kommen.

Die Mitarbeiter-App ist der Schlüssel zum informierten leistungsstarken Mitarbeiter. Damit die Einführung ein Erfolg wird

1. Freiwillige Nutzung privater Smartphones sicherstellen

Dass jeder Mensch heute mindestens ein privates Smartphone besitzt ist für Unternehmen geradezu ein Glücksfall. Diese Geräte stehen dem Unternehmen kostenlos zur Verfügung. Statt für jeden Mitarbeiter eine teure Mitarbeiterzeitung zu produzieren, lassen sich Inhalte in digitaler Form übermitteln. Das ist umweltfreundlich, klimaneutral und entspricht den Konsumverhalten der Menschen in 2020. Trotz all dieser Vorteile gibt es immer wieder Diskussionen mit dem Betriebsrat. „Man kann die Mitarbeiter nicht zwingen, ihre privaten Geräte für geschäftliche Zwecke zu nutzen“. „Außerdem, nicht jeder besitzt ein Smartphone“. Das sind zwei Argumente, die sich nicht aus dem Weg räumen lassen. Die Lösung dafür ist zum Glück einfach. Es ist die „freiwillige Nutzung“ des Systems. Jeder Mitarbeiter kann für sich entscheiden, ob er die App nutzt oder nicht. Alternativ kann er die gleichen Informationen über das Intranet am Firmen-PC abrufen. Die Erfahrung zeigt, dass fast alle Mitarbeiter nach kurzer Zeit lieber ihr Smartphone nutzen. Das ist bequem und schnell.

2. Datenmissbrauch und Überwachung ausschließen

Manche Apps stehen in dem Ruf ihre Nutzer zu überwachen und Informationen an den Hersteller zu senden. Das schürt Angst bei den Mitarbeitern. Eine ständige Überwachung durch den Arbeitgeber wünscht sich niemand. Öffentliche Gespräche zwischen Betriebsrat und Hersteller/Betreiber der App sind erforderlich. Die Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiterdaten und deren Nutzungsverhalten sollten in der App proaktiv angesprochen werden. Eine eigene Informationsseite innerhalb der App sollte das gesamte Spektrum der Schutzfunktionen der Privatsphäre des Mitarbeiters erläutern.

3. Inhalt nützlich und interessant gestalten

Jeder Fernsehsender benötigt ein interessantes Programm. Anderenfalls schalten die Leute ab. Das gleiche gilt für die freiwillige(!) Mitarbeiter-App. Regelmäßige relevante Informationen sorgen dafür, dass die App gerne genutzt wird. Reichern Sie die App auch mit Services an, die den Mitarbeitern ihr Arbeitsleben erleichtern. So kann das Einreichen einer Krankmeldung erheblich einfacher gestaltet werden. Davon profitiert auch das Unternehmen, weil es schneller in der Personalplanung reagieren kann. Involvieren Sie die Mitarbeiter über einen Chat und erstellen Sie interessanten Diskussionsgruppen.

 

Wenn Sie alle drei Punkte beherzigen und engagiert umsetzen, steht dem Erfolg ihrer Mitarbeiter-App nichts mehr im Wege. Mitarbeiter werden die App zunehmend nutzen und lieben. Mit der Zeit können immer mehr Services und Prozesse die Kommunikation im Unternehmen vereinfachen. Ihre Teams werden besser als je zuvor auf ein gemeinsames Unternehmensziel zuarbeiten. Jetzt fehlt nur noch der richtige Anbieter. Versuchen Sie es einmal mit https://staffice.de .